Während früher die Kinder mehr Wert auf Fußball spielen, Indianer und Cowboy spielen oder anderen Spielen in freier Natur legten, gehören heute Playstation, Computer und Co. zum Alltag der meisten Kinder.
Kaum von der Schule zu Hause und schon an dem Laptop oder Desktop PC, um aufregende Abenteuer in diversen virtuellen Welten von Battlestar Galactica, World of Warcraft oder anderen diversen Computergames zu erleben. Schnell werden aus einer Stunde Stunden, Tage die am Computer verbracht werden. Hausaufgaben machen? Was soll das, das Quest mit König Baldran muss noch bestanden werden, außerdem ist noch ein Besuch im Auktionshaus fällig.
Diverse Computergames rücken bei den Kindern immer mehr im Mittelpunkt, wobei jedoch wichtige Dinge wie Schule, Freunde oder Vereinsaktivitäten völlig vergessen werden. Doch ist das wirklich gut?
Klar heute werden Kinder bereits von klein auf mit der Technik vertraut gemacht. Das ist auch zum Teil gut so, da die Technik eine immer wichtigere Rolle spielen wird. Wo bleibt jedoch der Faktor Menschlichkeit? Gemeinsam am Mittagstisch ein Brettspielen gehört auf jeden Fall dazu. Doch auch Fußballturniere mit Freunden, Schule oder diverse Vereinsaktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil, wenn Kinder ordentliches Sozialverhalten erlernen sollen.